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...nach dem Sinn des Lebens zu suchen!

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Die Zitate und Sprüche habe ich beim Surfen im Internet gefunden, sie sind somit nicht von mir.
Leider weiß ich aber auch nicht von wem sie sind.
Wers mir sagen kann > GB !



Lebe wohl! - du fühlest nicht,
was es heißt, dies Wort der Schmerzen,
mit getrostem Angesicht
sagest du's und leichtem Herzen.
Lebe wohl! - Ach, tausendmal
hab' ich es mir vorgesprochen
und, in nimmersatter Qual,
mir das Herz damit zerbrochen!


Sei nicht verzweifelt, wenn es um´s Abschiednehmen geht.
Ein Lebewohl ist notwendig, ehe man sich wiedersehen kann.
Und ein Wiedersehn - sei es nach Augenblicken,
sei es nach Lebzeiten - ist denen gewiß, die Freunde sind.


Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt.
Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.


Entdornte Rosen werden heute längst gezüchtet.
Sie sind nicht natürlich, aber bequem: Sie stechen nicht.
Du hast mir meine Fehler und Schwächen -aus deiner Sicht-
aufgezält und gewünscht dass ich sie ändere.
So kam unser Abschied -zwangsläufig-
denn deine Rose ohne Dornen wollte ich nicht sein.


Man muss manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden.


Menschen sind wie Schiffe.
Jedes hat sein eignes Ziel und seine eigne Fracht. Wir begegnen uns auf dem Meer und dann fällt der Abschied uns schwer, doch was uns bleibt liegt nicht in unsrer Macht.
Wir sind wie zwei Boote in der Nacht. Jedes hat sein eignes Ziel und seine eigne Fracht. Wir begegnen uns auf dem Meer und sind mehr allein als vorher, warum wird uns das Glück so schwer gemacht?


Glücklich sind wir zwei gegangen, immer gleichen Schritts,
was Du vom Schicksal hast empfangen, ich empfing es mit.
Doch nun heißt es Abschied nehmen und mir wird so bang,
jeder muss alleine gehen seinen letzten Gang.


Erinnerungen sind das Land,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.


Ich wollte Liebe verschenken einfach so und Zärtlichkeit aber schon bald wurde sie zerkleinert, geordnet und gut gekuehlt zurueckgegeben mit einem freundlichen Laecheln... denn der Mensch, den ich liebte, dachte, er hätte schon genug davon.


Die Liebe ist wie ein Omnibus auf den man immer warten muss und kommt er endlich angeflizt dann ruft der Schaffner schon besetzt!


Eine Liebeserklärung ist wie eine Eröffnung beim Schach: Die Konsequenzen sind unübersehbar.


Die Liebe stirbt nie einen natürlichen Tod. Sie stirbt, weil wir das Versiegen ihrer Quelle nicht aufhalten, sie stirbt an Blindheit und Mißverständnissen und Verrat. Sie stirbt an Krankheiten und Wunden, sie stirbt an Müdigkeit. Sie siecht dahin, sie wird gebrechlich, aber sie stirbt nie einen natürlichen Tod. Jeder Liebende könnte des Mordes an seiner eigenen Liebe bezichtigt werden.
[Anais Nin]

Die Liebe läßt uns an Dinge glauben, denen wir sonst mit höchstem Mißtrauen begegnen würden.


Ich wollte lieben, ich wollte geliebt werden. Also verliebte ich mich. Mit anderen Worten: Ich machte mich zum Narren.


Ich weine nicht aus Freude Ich weine nicht aus Trauer Ich weine, weil ich liebe.


Ein Abschied bedarf nicht vieler Worte,
doch manchmal vieler Tränen.


Es kommt ein Augenblick, beim Abschiednehmen, wo in der Vorwegnahme des Schmerzes der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist.


Abschied lese ich in deinen Augen.
Nimm ein Lächeln mit in deine neue Welt.
Mein Traum ist längst vorbei.
Die Stunde der Wahrheit naht.


Abschiednehmen ist immer ein Stückchen Tod.


Abschied heißt, die vielen Nebel unserer Vergangenheit zu durchkämmen. Ein wenig von der Macht der Gegenwart Abstand zu nehmen und das Damals mit seinen glänzenden Erinnerungen zu überblicken. Der Abschied beschattet alles mit einem mystischen Schimmer, der tief in dir Worte zu wecken vermag, über die dein Verstand nur seine Wahrheit senken kann.


Jeder Abschied bedeutet, Altes hinter sich zu lassen, Freunde zu verlassen, mit lieb gewordenen Gewohnheiten zu brechen, Traurigkeit, manchmal sogar Schmerz, aber immer auch die Freude auf Neues, Abenteuer, neue Freunde und den nächsten Schritt vorwärts auf dem Weg des Lebens.


Vertreibe den Sehnsuchtsschmerz und küsse mich.
Auf diese Weise nehme ich Abschied von dir.


Auf einmal ist die Freude groß.
Ich reise ab. Ihr seid mich los
und werft mir Steine hinterher.
So fällt der Abschied mir nicht schwer.


Im Augenblick des Abschieds ist der Schmerz der Trennung am größten.


Es gibt zwei Arten von Abschieden: den einen erlebt man, den andern erleidet man.


Das Exil verdammt dazu, sich selbst zu überleben: Der Abschied, die Trennung, alles geschieht wie im Augenblick des Sterbens, und doch wohnt man dem allen in voller Kraft des Lebens bei.


Diejenigen, die gehen, fühlen nicht den Schmerz des Abschieds. Der Zurückbleibende leidet.


Abschiedsworte müssen kurz sein wie Liebeserklärungen.


Abschied ist ein schweres Wort.


Der Brief, den du geschrieben, er macht mich gar nicht bang;
Du willst mich nicht mehr lieben, aber Dein Brief ist lang.
Zwölf Seiten, eng und zierlich! Ein kleines Manuskript!
Man schreibt nicht so ausführlich, wenn man den Abschied gibt.


Ein abgefallenes Blatt kehrt nicht zum Baum zurück.



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