Sinnlos ?!Es ist doch Sinnlos...

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Mit der Klinge fahr ich langsam
meinen Unterarm hinauf.
Dann ein Schnitt, klein und flach,
und die Welt um mich blüht auf.

Schmerz schärft alle meine Sinne,
jede Faser ist gestimmt.
Und ich hör den Körper singen,
wenn der Schmerz die Last mir nimmt.

Tiefer noch ein bisschen tiefer
schneid ich in den weißen Arm.
Aus der Wunde sickert lautlos
dunkles Blut und mir wird warm.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön,
mein Blut zu sehen, tröstet mich.

Glück durchströmt den ganzen Körper.
Schmerz treibt jeden Schmerz heraus.
Um auf diese Art zu fühlen,
nehm ich all das Leid in Kauf.

Das Blut so rot, das Blut so rein ...
Ich verletze nur die Hülle.

Alles was darunter liegt,
hab ich so tief eingeschlossen,
dass es sich mir selbst entzieht.

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Ich habe keinen Namen
bin ein fremdes Kind
ich weiss nicht mehr woher wir kamen
nicht wo wir morgen sind

es hängt an meinen Kleidern
noch der Geruch von Blut
zwanzig Waffengänge
rollten über Hab und Gut

ob ich stumm bleib oder aufschrei
keiner nimmt die Angst mir fort
als ein Fremder in der Fremde
bin ich lieber hier als dort

ob ich stumm bleib oder schrei
ich bin fremd an diesem Ort
ob ich stumm bleib oder schrei
keiner nimmt die Angst mir fort

doch der Winter ist hier kälter
lauter ist der Krähenschrei
ein zu Hause - keine Heimat
fremde Menschen gehn vorbei

ich seh keinem in die Augen
fremd bin ich an diesem Ort
trag die Last in meiner Seele
und ging gerne wieder fort

ob ich stumm bleib oder schrei ...


>SUBWAY TO SALLY<



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